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Als Ausdruck meiner Trauer über den Tod meines Mannes Robert am 6. Mai 2005 spannte ich schwarze Bänder an das Geländer meines Ateliers.
Als ich diese nach sechs Wochen entknotete, hatten Wind, Regen und Sonne Spuren hinterlassen.
Sie erinnerten mich an organische Strukturen, an Teilstücke einer Wirbelsäule oder vielleicht einfach nur daran, dass diese Bänder in den letzten Wochen ein eigenes Trauerleben geführt hatten.
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